www.demografietage.de Wohnen, Arbeiten, Lernen und Leben im demografischen Wandel

 

Presse



30.12.2011
Mannheim
Regionalgespräch zum demografischen Wandel in der Handwerkskammer

Wohnen im Alter richtig planen und vorbereiten – Eine Aufgabe für alle Generationen

Beim ersten Regionalgespräch zum demografischen Wandel im Jahr 2012 stehen die Herausforderungen im Mittelpunkt, auf die sich Menschen und Organisationen bei der Gestaltung altersgerechter Wohnbedingungen einstellen müssen. Barrierefreiheit in den eigenen vier Wänden, Stadtgestaltung, Versorgungssicherheit und Wohnqualität werden dabei ebenso angesprochen wie gesetzliche Regelungen, finanzielle Förderungen, die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Pflege, die Organisation von Betreuung, Maßnahmen zur Wohnanpassung und ehrenamtliche Dienste wie beispielweise das Netzwerk www.mobile-wohnberatung.de. Ergänzend werden Überlegungen dazu angestellt, wie sich Immobilien in die finanzielle Altersvorsorge einbauen lassen.
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05.12.2011
Meckesheim
Innovationspreis NEO 2011

Zawatzky wurde zur Preisverleihung nominiert

Mobilität hat für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen einen großen Stellenwert. Sie ist die Vorraussetzung für die Teilnahme an der Gesellschaft. Diese Flexibilität ermöglicht das innovative elektronische Lenksystem joysteer in höchstem Ausmaß und eröffnet darüber hinaus bisher ungeahnte Möglichkeiten. Für die Weiterentwicklung dieses Systems wurde das Mobilcenter Zawatzky für den NEO2011 nominiert – Ein wissenschaftlicher Preis für besonders innovative Unternehmen im Bereich Mobilität, den die Karlsruher Universität am 5. Dezember 2011 verliehen hat.
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05.4.2011
Köln
Menschen zu Hause altern lassen

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert, den Kommunen zu ermöglichen, Quartierskonzepte umzusetzen. So können Menschen auch bei Pflegebedarf in ihrer vertrauten Umgebung bleiben.

Die Kommunen sollten stärker dafür sorgen, dass Menschen in ihrer gewohnten Umgebung altern können. Das fordert das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). In vielen Quartieren – also Dörfern, Nachbarschaften oder Stadtvierteln – fehlen die Voraussetzungen für einen langen Verbleib in der gewohnten Umgebung: Beispielsweise gibt es großen Handlungsbedarf für eine alternsgerechte Infrastruktur oder Wohnmöglichkeiten und soziale Angebote für Menschen jeden Alters. So müssen sich viele Ältere oftmals für die stationäre Pflege entscheiden. Quartierskonzepte beschäftigen sich damit, älteren Menschen auch bei Pflegebedarf zu ermöglichen, in ihrem Haus oder ihrer Wohnung zu bleiben.
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12.5.2011
Pressemitteilung 5 / 2011
Bonn (BAGSO)
Bundeswettbewerb „Fit im Alter“ 2011

Das Motto des Bundeswettbewerbs 2011 lautet „Fit im Alter: Eigenverantwortung fördern, Angebote schaffen - gemeinsam für abwechslungsreiches Essen und Trin-ken, mehr Bewegung und Mundgesundheit“.
Zur Teilnahme aufgerufen sind alle Akteure in der Arbeit mit älteren Menschen, die in ihrem beruflichen Umfeld oder in der ehrenamtlichen Arbeit mit Seniorinnen und Senioren regelmäßig einen Beitrag zur Gesundheitsprävention älterer Menschen leisten. Es werden Aktivitäten prämiert, die Informationen zur Erhaltung von Gesundheit und Selbstständigkeit vermitteln und darauf abzielen, ältere Menschen zu einer gesunden Lebensweise zu motivieren. Die Angebote im Alltag oder bei regelmäßigen Treffen von Seniorengruppen sollten ein ausgewogenes Speiseangebot, Bewegungsübungen zur Erhaltung der Selbstständigkeit und Hinweise zu einer optimierten Mundpflege beinhalten.
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21.04.2011
Singles: Bundesfamilienministerium startet Qualifizierungsaktion für das Wohnen im Alter in Mannheim

Von Nordfriesland bis München und von Saarbrücken bis Finsterwalde in Brandenburg fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend insgesamt 18 Projekte, die sich mit der Gestaltung des Wohnens für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger auseinandersetzen. Beteiligt sind Landkreise, Kreishandwerkerschaften, Fachverbände, wissenschaftliche Einrichtungen und Handwerkskammern.

Ziele sind der Aufbau lokaler und regionaler Kompetenznetzwerke zur Wohnanpassung, die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Seniorenvertretungen, Wohlfahrtsverbänden, Krankenkassen, Kreditinstituten, Wohnungswirtschaft und Handwerk, die Qualifizierung von Unternehmen und Leistungsanbietern in sämtlichen Fragen der Barrierefreiheit und die Entwicklung kostengünstiger Versorgungssysteme. Die Projektkoordination wurde gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald übertragen.

Für Hauptgeschäftsführer Dieter Müller stellt es eine besondere Würdigung der Aktivitäten des Handwerks der Metropolregion Rhein-Neckar zum demografischen Wandel dar, dass zum Projektstart am 30. März 2011 die Leiterin des Referats Soziales Wohnen Frau Dr. Barbara Hoffmann aus Berlin persönlich die Leitlinien der Bundesregierung zu diesem Zukunftsthema vorstellen wird. Bis Ende 2012 wird es dann darum gehen, einen praktischen und spürbaren Beitrag dazu zu leisten, dass möglichst alle Menschen im Alter die Wohnumgebung selbstständig und eigenverantwortlich nutzen können, die ihren eigenen Wünschen und persönlichen Möglichkeiten entspricht.

Geschäftsführer Nikolaus Teves sieht in den bereits vom Handwerk aufgebauten Netzwerken zum Wohnen im Alter mit der Wohnungswirtschaft, den Kommunen, den Seniorenverbänden, den Herstellern von Produkten, dem Verband Region Rhein-Neckar und dem Bereich Pflege eine gute Basis für die Entwicklung vieler innovativer Ideen und Konzepte.

Laufende Informationen zu den einzelnen Maßnahmen der Qualifizierung des Handwerks für altersgerechtes Wohnen können im Internet unter www.handwerk-wohnen.de und telefonisch bei der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald 0621-18002-158 abgerufen werden.


23.03.2011
BMFSFJ Pressemitteilung
Thema: Ältere Menschen

Bundesfamilienministerin bringt Gesetz zur Familienpflegezeit ins Kabinett ein

Erste Unternehmen führen Familienpflegezeit ein / Gesetz soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat heute (Mittwoch) das neue Gesetz zur Einführung einer Familienpflegezeit ins Kabinett eingebracht. Der Gesetzentwurf schafft erstmals flächendeckend die Möglichkeit Pflege und Beruf über zwei Jahre zu vereinbaren. Das Gesetz soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten.

"Die ersten Unternehmen führen die Familienpflegezeit bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes ein. Das zeigt: Der Bedarf ist schon heute groß. Familienfreundlichkeit ist in Zeiten des steigenden Fachkräftemangels ein harter Wettbewerbsfaktor", so Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Die Pflege eines Angehörigen bringt viele Menschen an die Grenzen ihrer psychischen und physischen Belastbarkeit. Sie kümmern sich sicherlich aus Pflichtbewusstsein um ihre Angehörigen - vor allem aber auch aus Liebe. Diesen Menschen den zusätzlichen Druck von drohender Arbeitslosigkeit und Altersarmut zu nehmen ist eine Aufgabe, die Unternehmen und Politik gemeinsam angehen müssen."
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07.03.2011
BMFSFJ Pressemitteilung
Thema: Ältere Menschen

Kristina Schröder: Handwerk ist für das altersgerechte Wohnen unverzichtbar


Zum Auftakt des Förderprogramms "Soziales Wohnen im Alter" hat das Bundesfamilienministerium 18 Projekte zum Thema "Qualifizierung des Handwerks für das altersgerechte und barrierefreie Wohnen" ausgewählt. Diese verfolgen das Ziel, Handwerkerinnen und Handwerker verstärkt mit den Möglichkeiten des barrierefreien Bauens vertraut zu machen und entsprechende Fortbildungen anzubieten. Die Projekte starten zum 1. April 2011 und haben eine Laufzeit bis Ende 2012.

Bundesfamilienministein Kristina Schröder sagte zu diesem Anlass: "Handwerkliche Lösungen bieten eine große Chance, damit ältere Menschen - auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit - in der vertrauten Wohnung bleiben können. Sei es die gute Gestaltung der Küche, das sichere und rutschfeste Badezimmer oder die Erreichbarkeit der oberen Stockwerke durch einen Aufzug: Überall kommt es auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten des Handwerks an. Diese Kompetenzen besser auf die Bedürfnisse und Wünsche älterer Menschen auszurichten - das ist das Ziel des Qualifizierungsprogramms."

Durch den Aufbau von Qualitäts- und Kompetenzzentren, Bildungsnetzwerke oder die Einrichtung von Musterwerkstätten, in denen altersgerechte Umbaumaßnahmen vor allem für junge Auszubildende in Theorie und Praxis durchgeführt werden, sollen Handwerkerinnen und Handwerker an barrierefreies Bauen herangeführt werden. Dazu zählen der Einbau eines Aufzugs oder Treppenlifts, die seniorengerechte Gestaltung der Küche oder der barrierefreie Umbau des Badezimmers.

Trägerinnen und Träger der 18 Projekte sind Handwerkskammern und Fachverbände sowie Kommunen. Die Projekte wurden gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks ausgewählt, der mit der Handwerkskammer Mannheim auch die Regiestelle für das Programm übernommen hat.


16.02.2011
BMFSFJ Internetredaktion Pressemitteilung Nr. 13/2011
Thema: Ältere Menschen, Familie

Kristina Schröder: "Familienpflegezeit ist ein Meilenstein für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Pflege"


Bundesfamilienministerin startet Ressortabstimmung zur Einführung der Familienpflegezeit / Gesetz soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten

Die Bundesregierung wird die Vereinbarung von Beruf und Pflege umfassend und wirksam verbessern. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, wird am Donnerstag den Bundesministerien ein neues Gesetz zur Einführung einer Familienpflegezeit zur Abstimmung vorlegen. Das Fördergesetz soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten.

"Union und FDP sind sich einig: Die Familienpflegezeit zeigt den Weg, wie wir die Herausforderungen des demographischen Wandels gemeinsam bewältigen können. Sie bietet eine Lösung für das große Problem der Vereinbarkeit von Beruf und der Pflege von Angehörigen", so Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Und es ist uns gelungen ein modernes Modell zu entwickeln, von dem alle profitieren: Die Pflegenden und ihre pflegebedürftigen Angehörige, die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber - und das ganze ohne Milliardenausgaben und ohne einen ungedeckten Scheck auf die Zukunft unserer Kinder. Zugleich verringern wir mit diesem Modell Altersarmut, die oftmals - gerade bei Frauen - Folge einer Pflegeauszeit ist. Vielmehr werden Arbeitnehmer mit geringen Einkommen dank der Familienpflegezeit bei der Rente sogar besser da stehen als ohne."
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02.02.2011

Köln

KDA fordert Unterstützung für pflegende Angehörige

Wer pflegt, wird häufig selbst krank - Quartierskonzepte können helfen


Pflegende Angehörige müssen stärker unterstützt werden. Das fordert das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). Erst vor Kurzem hat eine Analyse der Siemens-Betriebskrankenkasse gezeigt, dass pflegende Angehörige auf Grund ihrer Belastung häufiger krank sind als Personen, die nicht pflegen. Um dies zu verhindern, müsse die Sozialpolitik auf Lösungsansätze im direkten Umfeld der Betroffenen setzen und stärker auf ihre Lebensbedingungen eingehen als bisher, so das KDA. „Die Betreuung und Pflege hilfebedürftiger Menschen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für deren Lösung unterschiedliche Akteure auf allen Ebenen aktiv werden müssen", sagt KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli. „Ganz wesentlich geht es darum, Quartierskonzepte umzusetzen, damit Menschen auch bei zunehmender Pflege- und Hilfebedürftigkeit im vertrauten Wohnumfeld bleiben können."
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26.01.2011
BMFSFJ Internetredaktion Pressemitteilung Nr. 6/2011
Thema: Engagementpolitik,Ältere Menschen

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder für nachhaltige Sicherung der Mehrgenerationenhäuser


Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeitet gemeinsam mit Ländern und Kommunen an der Weiterentwicklung der Mehrgenerationenhäuser zu Knotenpunkten bürgerschaftlichen Engagements. Insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser können am neuen Programm teilnehmen, die Bewerbungsphase startet im Sommer 2011. Dafür sollen rund 50 Millionen Euro für die Jahre 2012 bis 2014 zur Verfügung gestellt werden. Jedes Haus erhält - wie im bisherigen Aktionsprogramm - einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon zahlt der Bund 30.000 Euro; die weiteren 10.000 Euro übernehmen Land oder Kommune. "Ich möchte eine nachhaltige Sicherung der Mehrgenerationenhäuser. Dafür ist die Unterstützung der Länder und Kommunen unerlässlich", sagt die Bundesministerin für Familie Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. "Wir haben deshalb gestern gemeinsam mit Ländern und Kommunen über Wege diskutiert, wie Mehrgenerationenhäuser - auch über das Folgeprogramm hinaus - dauerhaft in lokale Infrastrukturen eingegliedert werden können. Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns das gemeinsam gelingt."
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25.01.2011
BMFSFJ Internetredaktion Pressemitteilung Nr. 5/2011
Thema: Ältere Menschen

Bundesfamilienministerium und Deutscher Pflegerat wollen gemeinsam Pflege älterer Menschen sichern

Die professionelle Pflege ist auf Grund des demografischen Wandels ein Berufsfeld mit großer Zukunft. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat deswegen mit dem Deutschen Pflegerat heute in einer Gemeinsamen Erklärung Kriterien formuliert, wie die in der Pflege und Betreuung tätigen Männer und Frauen heute und in Zukunft besser auf die Herausforderungen ihres Berufes vorbereitet werden sollen. Wichtigstes Ziel: Eine modernisierte und zusammengeführte Pflegeausbildung. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür erarbeiten das Bundesfamilienministerium und das Bundesgesundheitsministerium bereits in einer gemeinsamen Bund-Länder-Arbeitsgruppe.

"Wir müssen die Pflegeberufe insgesamt - und speziell auch für Männer - attraktiver machen", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Wer sich fort- und weiterbilden lässt, dem stehen viele Wege offen - von der fachlichen Spezialisierung bis hin zur Lehrtätigkeit oder Leitung eines Heimes. Ich möchte vor allem junge Männer für das Berufsfeld Altenpflege gewinnen. Mit Aktionen wie dem ersten bundesweiten Boys' Day im nächsten April wollen wir Jungen und Männer dafür begeistern", so Kristina Schröder.

Die Bundesagentur für Arbeit prognostiziert in der aktuellen Studie "Perspektive 2025 - Fachkräfte für Deutschland" bis zum Jahr 2025 einen Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials um rund 6,5 Millionen Personen und damit einen verstärkten Fachkräftemangel.

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, erklärt dazu: "In der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt der Schlüssel zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Diese Erkenntnis der Bundesagentur bestätigt unsere Politik. Allein 1,2 Millionen Frauen, viele von ihnen gut ausgebildet, könnten kurzfristig auf den Arbeitsmarkt zurückkehren - vorausgesetzt, sie finden eine ausreichende Kinderbetreuung. Der bedarfsgerechte Ausbau der Kindertagesbetreuung bis 2013 ist deshalb der richtige Weg".
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21.01.2011
BMFSFJ Internetredaktion Pressemitteilung Nr. 4/2011
Thema: Familie

Kristina Schröder: "Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist der Schlüssel zur Bekämpfung des Fachkräftemangels"

Bundesagentur für Arbeit warnt vor Rückgang der Erwerbspersonen und drohendem Fachkräftemangel

Die Bundesagentur für Arbeit prognostiziert in der aktuellen Studie "Perspektive 2025 - Fachkräfte für Deutschland" bis zum Jahr 2025 einen Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials um rund 6,5 Millionen Personen und damit einen verstärkten Fachkräftemangel.

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, erklärt dazu: "In der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt der Schlüssel zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Diese Erkenntnis der Bundesagentur bestätigt unsere Politik. Allein 1,2 Millionen Frauen, viele von ihnen gut ausgebildet, könnten kurzfristig auf den Arbeitsmarkt zurückkehren - vorausgesetzt, sie finden eine ausreichende Kinderbetreuung. Der bedarfsgerechte Ausbau der Kindertagesbetreuung bis 2013 ist deshalb der richtige Weg".
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14.01.2011
BMFSFJ Internetredaktion Pressemitteilung Nr. 3/2011
Thema: Familie

Kristina Schröder fordert familienfreundlichere Arbeitszeiten Bundesfamilienministerin wirbt bei der IHK Erfurt für die Initiative "Familienbewusste Arbeitszeiten"


Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, besucht heute (Freitag) die IHK Erfurt.
Im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen Wirtschaft wirbt die Ministerin dort vor allem für flexiblere Arbeitszeiten.
Der Besuch in Erfurt ist Teil einer bundesweiten Veranstaltungsreihe der Bundesfamilienministerin mit verschiedenen Industrie- und Handelskammern.

"Der Wunsch nach mehr Zeit für Familie steht bei berufstätigen Eltern ganz oben auf der Prioritätenliste", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.
"Und zugleich müssen sich die Unternehmen angesichts des Fachkräftemangels als attraktive Arbeitgeber positionieren. Ein erfolgversprechender Weg sind flexible Arbeitszeitmodelle. Ich möchte deswegen mit Betrieben, Verbänden und Kammern darüber sprechen, wie wir die Arbeitszeiten so gestalten können, dass Menschen sowohl Leistung in ihrem Beruf bringen können als auch genügend Zeit für ihre Familie haben. Dazu brauchen wir innovative und flexible Arbeitszeitmodelle, zum Beispiel mehr Teilzeit-Arbeitsplätze mit 30 bis 35 Stunden in der Woche."
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11.01.2011
BMFSFJ Internetredaktion Pressemitteilung Nr. 2/2011
Thema: Ältere Menschen

Kristina Schröder gibt Startschuss für das Programm "Alter neu denken - Altersbilder"

Foto- und Videowettbewerb macht den Auftakt

Mit dem Foto- und Videowettbewerb "Mein Bild vom Alter - Was heißt schon alt?" startet heute (Dienstag) das Programm "Alter neu denken - Altersbilder" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
"Mit dem Programm wollen wir die Verbreitung eines neuen, differenzierten und realistischen Leitbildes des Alters unterstützen", sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in Berlin. "Noch immer wird das Alter überwiegend mit Krankheit und Tod assoziiert.
Dabei erleben heute viele Menschen den Lebensabschnitt zwischen 65 und 85 Jahren aktiv und gesund.
Ich möchte verhindern, dass ältere Menschen ihre Fähigkeiten und Chancen nicht ergreifen, weil ihnen keine entsprechenden Möglichkeiten geboten werden. Wir müssen das Potenzial älterer Menschen erkennen - etwa als engagierte Ehrenamtliche.
Wir brauchen ein neues Bild vom Alter, das die Stärken älterer Menschen betont und dazu beiträgt, dass sie ihren Beitrag in Wirtschaft und Gesellschaft auch leisten können."
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12.10.2010
Mannheim
Service „Mobile-Wohnberatung“ beim Wettbewerb

„365 Orte im Land der Ideen“ erfolgreich

Der von der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald getragene Service „Mobile Wohnberatung“ ist Preisträger des bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen“. Der Verbund von ehrenamtlich tätigen Handwerksunternehmern, Architekten und Wohnberatern ermöglicht es Senioren, möglichst lange ein selbst bestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu führen. Denn die auf den demographischen Wandel ausgerichtete Beratung entwickelt neuartige Modelle für das Wohnen der Zukunft und berät sowohl Mieter als auch Vermieter. Claudia Spieker von der Deutschen Bank in Mannheim zeichnete heute die „Mobile Wohnberatung“ als „Ausgewählten Ort 2010“ aus. Damit ist der Beratungsservice einer von 365 Preisträgern, die jedes Jahr von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten prämiert.
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12.08.2010
Baugenossenschaft Viernheim schafft barrierefreie Wohnungserreichbarkeit für 136 Wohnungen

In Kürze kann das von der Baugenossenschaft seit Ende 2009 durchgeführte Fahrstuhlerneuerungsprogramm erfolgreich abgeschlossen werden, die letzten erneuerten Fahrstuhlanlagen können Mitte März zum Betrieb freigegeben werden. Im Rahmen des Austauschs alter Fahrstuhlanlagen in insgesamt 10 Mehrfamilienhäusern hat der Vorstand der BG dafür gesorgt, dass die Eingangskonzeption der Fahrstühle im Sinne der Bedürfnisse bewegungseingeschränkter Bewohner oder Besucher verbessert wird. Waren die Fahrstühle bislang erst dann erreichbar, wenn die Treppen im Erdgeschoss zur ersten Fahrstuhlhaltestelle mühsam gestiegen waren, so wurden in diversen Häusern durch eine zusätzliche Haltestelle auf der Höhe der Hauseingangstür nunmehr ebenerdige und damit barrierefreie Fahrstuhlzugänge geschaffen. Auch die Türsituation an den Aufzugsanlagen wurde im Zuge der Maßnahme angepasst, sodass hier verbesserte Zugangsmöglichkeiten geschaffen wurden. War es in den alten Anlagen mit Gehilfen, Rollstühlen oder beladenen Händen zuweilen schwierig und umständlich die Fahrstuhltüren nach außen zu öffnen, so können die Fahrstühle nunmehr ohne händischen Aufwand bestiegen werden.
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13.07.2010
KDA Pressemitteilung

KDA warnt vor Fehlentwicklungen in der Pflege
Pflegenoten fördern Wettbewerb und Verbrauchervertrauen

Nikolaus Teves freier Publizist (DHZ, www.jung-wohnen-alt-werden.de, Genossenschaft) E-Mailadresse: teves@t-online.de

Köln (KDA) 13.7.2010 - Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat an die Verhandlungspartner appelliert, an dem Bewertungssystem für ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen durch Pflegenoten unbedingt festzuhalten. „Allerdings müssen die Pflege-Transparenzkriterien weiterentwickelt werden, da sonst eine Fehlentwicklung in der Pflege droht“, warnt der Geschäftsführer des KDA Dr. Peter Michell-Auli. Mit dem System der Pflegenoten wurde ein Meilenstein für den Verbraucherschutz gelegt, denn die Bürgerinnen und Bürger erhalten für ihre Entscheidung wichtige und unabhängige Informationen über das Leistungsangebot, die Qualität und den Service von Anbietern. „Die Transparenzkritieren, -berichte und Pflegenoten werden allerdings derzeit hauptsächlich noch unter dem Aspekt der Informationsgewinnung für die Bürger diskutiert“, resümierte Michell-Auli auf der KDA-Tagung zur Weiterentwicklung des Prüf- und Bewertungssystems am 1. Juli 2010 in Köln.
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01.07.2010
BMFSFJ Internetredaktion Pressemitteilung Nr. 41/2010
Thema: Ältere Menschen

Kristina Schröder: "Wir müssen uns auf ein Leben mit Demenz einstellen."

Bundesfamilienministerin stellt Ergebnisse des Forschungsprojekts H.I.L.DE - "
Heidelberger Instrument zur Erfassung der Lebensqualität Demenzkranker" - vor

Kann man trotz einer Demenz noch gut und zufrieden leben? Was bleibt, wenn der Verstand zunehmend schwindet? Können spezielle Formen der Pflege die Lebensqualität bei Demenz-Patienten fördern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich heute in Berlin der Kongress "Lebensqualität bei Demenz".
Im Mittelpunkt steht dabei das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt H.I.L.DE ("Heidelberger Instrument zur Erfassung der Lebensqualität Demenzkranker"). Dessen zentrales Ergebnis lautet: Auch schwerst Demenzkranke sind noch in der Lage, Freude und Glück zu empfinden - und Pflegende können diese positiven Gefühle gezielt fördern. "
Die Ergebnisse des Forschungsprojekts H.I.L.DE bestärken mich darin, eine Familienpflegezeit in Deutschland einzuführen", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Menschen mit Demenz wollen als Nachbarn und Freunde wahrgenommen und akzeptiert werden. Angesicht der demografischen Entwicklung ist es unumgänglich, die Gesellschaft auf ein Leben mit Demenz vorzubereiten. Dazu brauchen die Menschen, die sich um Demenzerkrankte kümmern und natürlich die Betroffenen selbst unsere Zuwendung und unsere Unterstützung. Die Familienpflegezeit eröffnet den Familien neue Chancen, Verantwortung für pflegebedürftige Angehörige zu übernehmen."
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28.06.2010
Josef Hecken: "Um Alleinerziehende wirksam bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen, setzen wir gerade in schwierigen Zeiten auf Kooperation"

Präsentation erster Ergebnisse aus 12 Pilotstandorten im Modellprojekt "Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Alleinerziehende" vorgestellt

Das Bundesfamilienministerium hilft Müttern und Vätern, die allein Kinder erziehen und für ihren Lebensunterhalt sorgen, Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren.

"Um Alleinerziehende wirksam zu unterstützen, setzen wir gerade in schwierigen Zeiten auf die gute Zusammenarbeit vor Ort", sagt Josef Hecken, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
"Das gilt besonders für Alleinerziehende, die SGB II Leistungen erhalten. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Alleinerziehende selbst für Ihren Unterhalt sorgen können.
Die Ergebnisse im Modellprojekt "Vereinbarkeit für Alleinerziehende" haben gezeigt, dass durch die zielorientierte Kooperation zwischen Trägern der Grundsicherung, Kammern, Verbänden, Kommunen, Jugendhilfe- und Bildungsträgern wirksame Netzwerke entstehen, die Alleinerziehenden Wege in den ersten Arbeitsmarkt eröffnen."
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23.06.2010
Thema: Kinder und Jugend

Kristina Schröder: "Gute Jugendpolitik ist eine Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft!"

Aktionstag der bundesweiten Initiative JUGEND STÄRKEN in Berlin /
Bundesfamilienministerin zeichnet "Verborgene Talente 2010" aus

Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN verstärkt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seine Anstrengungen, allen Jugendlichen gleiche Startchancen im Leben zu ermöglichen. "Wir müssen vor allem diejenigen erreichen, die in ihrem jungen Leben bereits wichtige Chancen verpasst und Anschlüsse verloren haben und die wir nur noch mit ganz gezielten Hilfen erreichen können", sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder auf dem Aktionstag der Initiative am Mittwoch in Berlin. Etwa 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden sowie zahlreiche Jugendliche waren der Einladung gefolgt. "Wir müssen es schaffen, dass Jugendliche, die Unterstützung brauchen, sie auch wirklich erhalten", so Schröder weiter. "Nur so kann es gelingen, dass keiner aus dem System heraus fällt, verzweifelt und verloren geht."
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08.06.2010
Thema: Ältere Menschen

Kristina Schröder: "Jeder einzelne von uns hat Anspruch auf menschenwürdige Pflege und Begleitung" Bundesfamilienministerin wirbt auf Kongress zur Pflege-Charta für zweijährige Familienpflegezeit

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat heute in Berlin den Kongress "Pflegezeit ist Lebenszeit" eröffnet. Die Veranstaltung ist Teil der Umsetzung der "Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen" - kurz Pflege-Charta. Sie ist ein allgemein verständlicher Katalog, der in acht Artikeln bestehende Rechte und Ansprüche Pflegebedürftiger festhält. Dazu gehört zum Beispiel das Recht auf Selbstbestimmung, Information und Beratung, aber auch Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Präsentiert wurden im bcc Berlin erfolgreiche Beispiele zur Umsetzung der Charta in der Praxis, vor allem aus dem Bereich der häuslichen Pflege. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder warb anlässlich des Kongresses für die Einführung einer zweijährigen Familienpflegezeit.
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02.06.2010
Thema: Kinder und Jugend

Bundesfamilienministerium baut Internetangebot für Kinder aus: noch mehr Informationen und Spiele auf www.kinder-ministerium.de

Wo arbeitet Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und wie sieht ihr typischer Arbeitstag aus? Was sind Kinderrechte und wie können Kinder ihre Rechte wahrnehmen?
Was ist der Bundestag und wie wird der eigentlich gewählt? Diese und andere Fragen rund um Politik beantwortet www.kinder-ministerium.de nach dem Relaunch jetzt noch spannender und informativer. Die Website richtet sich insbesondere an Kinder zwischen sieben und zehn Jahren und eignet sich speziell auch zum Einsatz in der Grundschule.
"Politik ist total spannend, denn sie betrifft alle Menschen - Kinder genau so wie Erwachsene", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Aber nur wer wirklich Bescheid weiß, kann mitreden und sich auch für seine Rechte einsetzen. Auf der Website finden Mädchen und Jungen alles rund um Kinder- und Jugendpolitik", so Kristina Schröder.
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20.5.2010
Pressemitteilung 7 / 2010
Bonn (BAGSO)
Demenz – Ein unausweichliches Altersschicksal?
Gemeinsame Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen und des Zukunftsforums Demenz

Bildung und kognitive Aktivitäten führen nachweislich zu einem späteren Auftreten von Symptomen einer Demenz vom Typ Alzheimer. Bei vaskulären, d.h. arteriosklerotisch bedingten Formen, die rund ein Drittel der Demenzerkrankungen ausmachen, sind die Möglichkeiten der Vorbeugung sogar besonders groß. – Mit diesen Erkenntnissen be-schäftigten sich 140 Fachleute aus Wissenschaft und Praxis am 18. Mai 2010 in Bonn. Die Fachtagung wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und dem Zukunftsforum Demenz veranstaltet. „Es ist uns als Lobby der Älteren wichtig, dass erprobte Präventions- und Therapiean-sätze, nach denen die Erkrankten und ihre Angehörigen, aber auch professionelle Pfle-gekräfte händeringend suchen, stärker in die Öffentlichkeit getragen werden“, so die BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Ursula Lehr, die die Veranstaltung moderierte.
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12.06.2010
Marktchancen für das Handwerk im demografischen Wandel Produkte und Dienstleistungen für älter werdende Kunden

Wenn immer mehr Menschen ein höheres Lebensalter erreichen, Hilfen benötigen und neue Produkte und Dienstleistungen nachfragen, schafft dies für die Unternehmen des Handwerks attraktive Marktchancen. Es geht dabei um barrierefreie Wohnanpassungen, seniorenfreundliche Produkte und kundenfreundliche Gestaltung von Ladengeschäften ebenso wie um Kooperationen und finanzielle Hilfen. Mit der Kenntnis der Normen DIN 18025, 18025 und E 18040 zur Barrierefreiheit, mit Informationen zur Erschließung neuer Kundenkreise und dem Wissen über Zuschüsse, Kostenübernahmen und zinsgünstige Kredite tragen Handwerksunternehmen dazu bei, ihre eigenen Angebote an die Erfordernisse der älter werdenden Gesellschaft anzupassen und gleichzeitig den Wandel in all seinen Ausprägungen optimal zu gestalten.
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20.05.2010
BMFSFJ Internetredaktion Pressemitteilung Nr. 28/2010
Thema: Ältere Menschen

Kristina Schröder: "Familienpflegezeit ist ein wichtiger Schritt zu einer
modernen Sozialpolitik"
Allensbach-Umfrage belegt: Zwei Drittel aller Berufstätigen wollen Angehörige zu Hause pflegen - Unternehmen bieten aber bisher zu wenig Möglichkeiten, Pflege und Beruf zu vereinbaren

In Deutschland beziehen heute rund 2,25 Millionen Menschen Leistungen aus der Pflegeversicherung. Mehr als 1,5 Millionen Menschen werden zu Hause versorgt - durch Angehörige und ambulante Dienste. Auch Berufstätige (65 Prozent) möchten ihre Angehörigen so weit wie möglich selbst betreuen, stoßen dabei aber häufig noch auf große Schwierigkeiten. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums belegt: Für 79 Prozent lassen sich Familie und Pflege nicht gut vereinbaren. Genau hier setzt das Modell der Familienpflegezeit an.

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14.05.2010
BMFSFJ Internetredaktion Pressemitteilung Nr. 26/2010
Thema: Familie

Kristina Schröder: "Familienfreundlichkeit ist längst ein harter Wettbewerbsfaktor"
Am Internationalen Tag der Familie würdigt Bundesfamilienministerin Schröder das Engagement der Lokalen Bündnisse für eine familienfreundliche Standortpolitik
Anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai laden die Lokalen Bündnisse für Familie unter dem Motto "Wir gewinnen mit Familie" zu einem bundesweiten Aktionstag ein. An über 340 Orten in Deutschland werden lokale Aktivitäten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf präsentiert und besonders familienfreundliche Unternehmen ausgezeichnet.
"Immer mehr Berufstätige suchen ihren Arbeitsplatz danach aus, ob sie Familie und Beruf vereinbaren können. Dabei geht es nicht nur um Kinder, sondern in zunehmendem Maße auch um Zeit für die Pflege von Angehörigen" betont Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder.
"Unternehmen und Kommunen, die heute in familienfreundliche Projekte investieren, gewinnen nicht nur an Image, sie können auch die demografische Entwicklung und den Arbeitskräftemangel besser bewältigen. Familienfreundlichkeit ist also längst ein harter Wettbewerbsfaktor."
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21.04.2010
Reinemund MdB: Altersgerechte Wohnförderung nutzen KFW schafft Zuschussprogramm für Seniorenwohnung

Über die Hälfte aller Senioren in Deutschland leben im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung. Das sind etwa 5 Millionen Bürgerinnen und Bürger. Der demographische Wandel erfordert eine zügige Anpassung des Wohnungsbestandes an die Bedürfnisse der Älteren. Die FDP-Bundestagsfraktion hat sich deshalb erfolgreich dafür eingesetzt, diese Menschen bei Investitionen mit dem KfW-Programm „Altersgerecht umbauen“ zu unterstützen. Dafür stehen bis 2011 jetzt 80 Millionen € Bundesmittel für zinsverbilligte Kredite bereit.
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29.03.2010
Demografietag Wiesloch

Wiesloch barrierefrei für eine älter werdende Gesellschaft
Wie werden wir in Zukunft wohnen, arbeiten und leben?

Wenn immer mehr Menschen ein höheres Lebensalter erreichen und gleichzeitig der Nachwuchs spürbar ausbleibt, entwickeln sich neue gesellschaftliche Strukturen. Barrierefreie Umgebungen beim Wohnen, beim Einkaufen, bei sozialen und kulturellen Kontakten gewinnen dabei ebenso an Bedeutung wie bei der gesundheitlichen Betreuung, bei Freizeitaktivitäten und Mobilität. Wirtschaftliche Möglichkeiten und Perspektiven, Arbeitsplätze und Vermögenswerte erscheinen in einem neuen Licht und innovative Modelle zur Gestaltung von Lebensbedingungen sind gefragt: Betreutes Wohnen, Selbstständigkeit in der eigenen Wohnumgebung, Lebensqualität und finanzielle Absicherung.
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25.03.2010
Viele Lehrstellen bleiben unbesetzt
Demografischer Wandel macht Handwerk zu schaffen

Stuttgart.
Dem Handwerk im Land machen der demografische Wandel und 1 der damit verbundene Rückgang der Schülerzahlen schwer zu schaffen: Im 2 Jahr 2009 haben 21.709 Jugendliche eine Ausbildung im baden-3 württembergischen Handwerk begonnen, das sind 5,5 Prozent weniger als im 4 Vorjahr. Gleichzeitig wählen immer mehr junge Menschen nicht den Weg in 5 die duale Ausbildung, sondern besuchen berufliche Vollzeitschulen.
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24.03.2010
KDA Pressemitteilung
Weltweit einzigartiges Managementsystem für die Altenhilfe

Hannover 24. März 2010: Die Altenpflege ist eine der Branchen, in der Fehler gravierende Folgen nach sich ziehen können. Versäumnisse und Fehler gehören indes zum Pflegealltag, werden aber in den Einrichtungen oft totgeschwiegen, und seien sie auch noch so klein und völlig unbeabsichtigt - meist aus Angst vor Sanktionen des Arbeitgebers oder gar vor juristischen Auseinandersetzungen. Dabei böten sich den ambulanten und stationären Pflegediensten ein regelrechter Qualitätssprung und neue Marktchancen, wenn Fehler im Betriebsablauf systematisch zur Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens eingesetzt werden. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat heute auf der Altenpflegemesse in Hannover sein weltweit einzigartiges Fehlervermeidungssystem vorgestellt.
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10. 03. 2010
GKDA legt Ergebnisse vor - Die Zukunft liegt im Umbau

Bundesbauministerium will Sensibilität für altersgerechtes Bauen fördern

Wohnen im Alter verbinden viele mit Wohnen im Heim. Tatsächlich leben nur sieben Prozent der älteren Menschen in speziell für das Alter geschaffenen Wohnformen. Die häufigste Wohnform im Alter ist nach wie vor die normale Wohnung. Doch die meisten dieser Wohnungen sind nicht altersgerecht, resümiert das Kuratorium Deutsche Altershilfe in seiner jetzt abgeschlossenen Untersuchung.
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03. 03. 2010
Gewerbeverein Darmstadt-Wixhausen gestaltet den demografischen Wandel

Oberbürgermeister Walter Hoffmann überreicht Zertifizierungsurkunden

Der demografische Wandel zeigt sich auf vielfältige Weise. Immer mehr Menschen erreichen ein höheres Lebensalter und benötigen barrierefrei Wohnungen ebenso wie den hindernisfreien Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, zu kulturellen Einrichtungen und zu Geschäften. Familie müssen ihre beruflichen Ziele mit der Betreuung von Kindern und der Pflege von Eltern koordinieren. Unternehmen spüren den Mangel an Nachwuchs und haben Probleme bei der Regelung der Nachfolge. Kommunen sehen sich wachsenden Sozialkosten gegenüber. Vereine bangen um ihren Bestand und die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs und mit handwerklichen Dienstleistungen muss auch außerhalb der Zentren sichergestellt werden.
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27.01.2010
Thema: Kinder und Jugend

Kristina Köhler: "Kinderkommission ist wichtiger Mitstreiter auf dem Weg zu einer kinderfreundlicheren Gesellschaft"

Bundesfamilienministerin will partnerschaftliche Zusammenarbeit im Interesse der Kinder auch in dieser Legislaturperiode fortsetzen

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Köhler, gratuliert den neuen Mitgliedern der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zu ihrer Ernennung. Das Gremium, das korrekt Kommission zur Wahrnehmung der Belange der Kinder heißt, tritt heute zu seiner konstituierenden Sitzung in dieser Legislaturperiode zusammen. "Die Kinderkommission ist für mich als Bundesfamilienministerin einer der wichtigsten Partner, mit dem ich gemeinsam eine gute und erfolgreiche Politik für Kinder durchsetzen möchte", erklärte Köhler anlässlich der Sitzung.

"In den Jahren ihres mehr als 20-jährigen Bestehens war die Kommission immer mehr als ein Unterausschuss des Familienausschusses: Sie ist ein deutliches Zeichen des Parlamentes für eine kinderfreundliche Gesellschaft", so Köhler. Seit ihrer erstmaligen Einsetzung durch den Ältestenrat des Deutschen Bundestages 1988, setzt sich die Kinderkommission erfolgreich für die Wahrung der Interessen der Kinder im parlamentarischen Geschehen ein.

Die fünf Mitglieder überprüfen alle bundesrechtlichen Vorschriften auf ihre Auswirkung auf Kinder und legen - soweit erforderlich - Änderungsvorschläge vor. Kinder und Jugendliche können sich auch selbst mit Fragen oder Anregungen an die Kinderkommission wenden. Darüber hinaus ist sie Ansprechpartner für Verbände und Organisationen, die Kindesinteressen vertreten. Zu den wichtigsten Themen, mit denen sich die Kinderkommission befasst, gehören die Bereiche Kinderarmut und soziale Ausgrenzung, Kinder und Gewalt sowie Kinder und Gesundheit.

Weiter Informationen finden Sie unter
http://www.bundestag.de/ausschuesse/a13/kiko/index.html
http://www.bundestag.de/ausschuesse/a13/kiko/index.html



27. 01. 2010
Singles: Im Alter auf sich allein gestellt

Deutschlands Singles bezweifeln, dass sie einmal ein Erbe hinterlassen können. Grund sind die hohen Kosten für ihre eigene Altersvorsorge. So das Ergebnis einer aktuellen Emnid-Umfrage im Auftrag der BHW Bausparkasse.

Rund 41 Prozent der Alleinlebenden in Deutschland gehen davon aus, dass die Finanzierung ihres Lebensabends ihr gesamtes Vermögen kosten wird. Haushalte mit vier und mehr Bewohnern sind dagegen optimistisch: 72 Prozent der Befragten denken, dass sie ihren Nachkommen ein Erbe vermachen werden. "Singles sind in Fragen der Altersvorsorge auf sich allein gestellt. Die Unterstützung durch Lebenspartner oder Kinder entfällt, aber auch der Anreiz, für Kinder oder Enkel zu sparen", erläutert Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse das Ergebnis.

Singles auf dem Vormarsch

Die Zahl Mehrpersonenhaushalte nimmt in Deutschland kontinuierlich ab - das Single-Leben liegt damit klar im Trend. Während um 1900 nur sieben Prozent der Bevölkerung alleine lebte, wohnen nach Schätzungen des Statistischen Bundesamts heute 39 Prozent aller Deutschen in Single-Haushalten. In 15 Jahren werden es sogar 41 Prozent sein. "Großfamilien stellen nur noch drei Prozent der Bevölkerung, ein Haushalt zählt im Schnitt 2,1 Personen", erklärt Grimmert. "Die Zahl der Geburten geht zurück, die Lebenserwartung steigt, geheiratet wird in Deutschland immer seltener. Gleichzeitig steigt die Scheidungsrate." Unterstützung und Sicherheit im Alltag - vor allem im Alter - sei daher immer mehr gefragt, so der Experte. Das erkläre auch den Trend zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Pressekontakt

BHW Bausparkasse

Rüdiger Grimmert

0228 920 12127

ruediger.grimmert@postbank.de



18. 12. 2009
Anders wohnen, steigert Lebensqualität:
Bundesfamilienministerium unterstützt neuartiges Gemeinschaftsprojekt "Wohnen Plus"

44 barrierefreie Wohnungen, eine Kindertagesstätte und 300 Quadratmeter Gemeinschaftsflächen in Nürnberg geschaffen

Neue Formen der Gemeinschaft entdecken, füreinander einstehen und Eigeninitiative stärken - das sind die Ziele des heute in Nürnberg eröffneten Projekts "Wohnen Plus - Alte, Alleinerziehende und Kinder".

Initiatorin ist die Genossenschaft "Anderswohnen", die das Haus gemeinsam mit dem Humanistischen Sozialwerk Bayern betreiben wird. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den Bau von "Wohnen Plus" mit 660.000 Euro gefördert. Die gesamten Baukosten liegen bei rund 7,5 Millionen Euro.
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Leipzig, 01. 12. 2009
Gesundheitsprävention in der Verbandsarbeit verankern
BAGSO-Fachtagung und Preisverleihung zum Wettbewerb „Im Alter IN FORM“

Es ist unbestritten: Die Chancen, ein langes Leben in Eigenständigkeit führen zu können, werden durch eine gesunde Lebensführung maßgeblich verbessert. Wie aber kann es gelingen, Informationen und Anregungen zur Gesundheitsprävention so zu vermitteln, dass sich mehr Menschen im Alter bewusster ernähren und häufiger bewegen, also die Kluft zwischen Wissen und Verhaltensänderung überwinden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Fachtagung „Im Alter IN FORM: Gesund essen, mehr bewegen - Packen wir‘s an!“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ursula Lehr, die neue Vorsitzende der BAGSO, zeigte in der Begrüßung die nachweislichen Zusammenhänge zwischen gesunder Lebensführung und Lebensqualität im Alter auf. Sie appellierte ausdrücklich an die Wahrnehmung der Eigenverantwortung zur Erhaltung der Selbstständigkeit.
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01.10.2009
Thema: Ältere Menschen


Ursula von der Leyen: "Eine wichtige Wegmarke für den Verbraucherschutz älterer und pflegebedürftiger Menschen"
Am heutigen "Tag der älteren Menschen" tritt das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz in Kraft

Mit dem Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz stärkt die Bundesregierung den Schutz älterer, pflegebedürftiger und behinderter Menschen. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte Gesetz tritt am heutigen 1. Oktober 2009, dem internationalen Tag des älteren Menschen, in Kraft. Es schützt vor Benachteiligung bei Verträgen, die für die Überlassung von Wohnraum mit Betreuungs- oder Pflegeleistungen geschlossen werden.
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10.2009
Demografietag Schriesheim: Die Zukunft gezielt planen. BdS lädt ein.


Auswirkungen des demografischen Wandels und der Finanzkrise auf kleine und mittlere Unternehmen.

Der demografische Wandel wird überall spürbar. Menschen in höherem Alter und mit Behinderungen brauchen Barrierefreiheit, wohnungsnahe Versorgung und gesundheitliche Betreuung. Schulen und Kindergärten werden sich neu strukturieren. Arbeitsplätze müssen an veränderte Profile angepasst und flexibel ausgestaltet werden. Für Unternehmen entstehen attraktive neue Märkte, aber auch Fragen von Nachfolge und Nachfrageentwicklung sind zu klären. Mobilität muss sichergestellt werden und Freizeitangebote richten sich verstärkt an Menschen im oberen Lebensdrittel. Vereine leiden unter Mitgliederschwund und suchen nach innovativen Konzepten. Nicht zuletzt sind in vielen Bereichen Finanzierungsprobleme zu lösen; bei Kommunen ebenso wie bei Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern.
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09.2009
Neuerscheinung „Standard-Detail-Sammlung Bauen im Bestand“ von Dipl.-Ing. (FH)


Peter Beinhauer liefert rund 200 Detailvorlagen für typische Bauaufgaben im Bestand und hilft bei der sicheren Umsetzung der anstehenden Sanierungsaufgaben. Gezeigt werden Sanierungslösungen für alle Bauteile vom Keller bis zum Dach, z.B. Unterfangungen, nachträgliche Abdichtungen, Deckenverstärkungen, Maßnahmen zur Verbesserung des Brand-, Wärme-, Schall- und Feuchteschutzes usw.
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23.09.2009
Machen Sie das Beste aus Ihrer Wohnung


Lampertheims Bürgermeister überreicht Urkunde an ehrenamtlichen Wohnberater

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt Beratungsinitiative der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald.
Die Anpassung des vorhandenen Bestands an Wohnungen und Häuser an die Erfordernisse des demografischen Wandels trägt dazu bei, dass Menschen so lange wie möglich in der von ihnen gewünschten Wohnumgebung verbleiben können. Auch dann, wenn im Alter, bei Behinderungen, Erkrankungen und Unfälle die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigt ist. Darüber hinaus sorgen Barrierefreiheit, Energieeinsparung und moderne Technik in Bad, Toilette und Wohnräume für den Werterhalt von Immobilien.
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18.09.2009
Ältere Menschen


Ursula von der Leyen: "Wir dürfen Demenzkranke und ihre Familien nicht alleine lassen"

Welt-Alzheimertag am 21. September - Rund 140 Mehrgenerationenhäuser in Deutschland bieten in Kooperation mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Hilfe für Demenzkranke an

Anlässlich des 16. Welt-Alzheimertages besucht die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen,

am Montag, den 21. September 2009, um 13.00 Uhr das Mehrgenerationenhaus in Schwäbisch Gmünd, Josefstraße 5, 73525 Schwäbisch Gmünd.

Dazu laden wir Sie herzlich ein. Es gibt die Gelegenheit für Foto- und TV-Aufnahmen.

Die Einrichtung war eines der ersten Mehrgenerationenhäuser mit Hilfsangeboten für Menschen mit Demenz. Inzwischen bieten diesen Service fast 140 der bundesweit rund 500 Mehrgenerationenhäuser. In Schwäbisch Gmünd werden an Demenz Erkrankte individuell betreut und so die pflegenden Angehörigen entlastet. Ehrenamtliche, die sich der Erkrankten annehmen möchten, werden im Mehrgenerationenhaus als Begleiter qualifiziert.
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17.09.2009
NRW bewegt: Bewegungsaktionen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen Sportliche Betätigung kann Demenz vorbeugen und herauszögern


Köln (KDA), 17. September 2009 - Rund 300.000 Menschen leiden allein in Nordrhein-West¬falen an einer Demenz. „Um diese Menschen und ihre Angehörigen zu unterstützen, hat das Land Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit den Pflegekassen Projekte zu ihrer Information und Aufklärung, zu ihrer sozialen Teilhabe und zur Entlastung pflegender Angehöriger initiiert und gefördert", erklärt Ministerialrat Roland Borosch vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAGS) auf einer Pressekonferenz des Kuratoriums Deutsche Alters¬hilfe (KDA) im Vorfeld des Welt-Alzheimertages in Köln.
Alle Aktivitäten des Landesgesundheitsministeriums für diese Menschen werden in der Landes¬initiative Demenz-Service NRW gebündelt, die vom KDA koordiniert wird. In Rahmen der Lan-desinitiative werden auch Projekte wie „Wir tanzen wieder" und „NADiA - Neue Aktionsräume für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen" gefördert.
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25.08.2009
Qualifikationsgerechter Personaleinsatz im Sanitär- und Heizungshandwerk Möglichkeiten zur Entschärfung des Fachkräftemangels


Welche Möglichkeiten bestehen zur Optimierung des Personaleinsatzes auf klassischen Baustellen des Sanitär- und Heizungs-Handwerks SHK (Sanitär-Heizung-Klima)? Diese im Hinblick auf den wachsenden Fachkräftemangel immer wichtiger werdende Frage hat das Steinbeis-Beratungszentrum Marketing und Unternehmensführung im Auftrag des Fachverbandes Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg in einer Studie untersucht, die vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg im Rahmen der Fachkräfteinitiative gefördert wurde. Wirtschaftsminister Ernst Pfister und der Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes, Dr. Hans-Balthas Klein, sehen in den Ergebnissen der Studie wertvolle Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Danach müsste angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels stärker auf den qualifikationsgerechten Personaleinsatz geachtet werden. Pfister: „Dies gilt nicht nur für die rund 4000 Handwerksbetriebe des Fachverbandes, zu denen Gas- und Wasserinstallateure, Heizungsbauer, Ofen- und Luftheizungsbauer, Behälter- und Apparatebauer und Klempner gehören, sondern auch für viele andere Branchen.“
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07.08.2009
Thema: Ältere Menschen


Ursula von der Leyen: "Wir müssen mehr Alternativen zu herkömmlichen Pflegeheimen schaffen" Fast drei Millionen Euro für innovative Wohngemeinschaften im Programm "Wohnen für (Mehr)Generationen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Die 30 Sieger des Programms "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" stehen fest. Die Wohngemeinschaften, deren Ziel es ist, neue Formen der Gemeinschaft zu entdecken, Lebensfreude zu stärken und Eigeninitiative zu zeigen, starten am 1. September. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die KfW Förderbank unterstützen die Projekte mit jeweils bis zu 100.000 Euro.
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21.07.2009
Wohnung wird Butler und Lebensretter


das Licht geht automatisch an, die Markisen fahren hoch und der Lieblingssong erklingt beim Betreten der Wohnung. Und der Geschirrspüler oder die Waschmaschine können von der Arbeit aus gestartet werden. Zukunftsmusik? Nein - dank intelligenter Haustechnik sind sogar schon mehr als diese Spielereien möglich: Eine nicht spürbare, sensorische Überwachung der Körperfunktionen könnten künftig Leben retten. Lesen Sie mehr im aktuellen Presseartikel: Die eigene Wohnung wird Butler und Lebensretter.
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07.07.2009
Europäische Metropolregion Nürnberg auf dem Weg zur familienfreundlichsten Wirtschaftsregion Deutschlands


Bundesfamilienministerium und Bertelsmann Stiftung unterstützen Pilotprojekt zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf Familienfreundlichkeit ist - gerade auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten - im Wettbewerb der Regionen ein wichtiger Standortfaktor. Im Rennen um die besten Köpfe hat diejenige Region die Nase vorn, die Fachkräften nicht nur attraktive Karrierechancen, sondern auch ein familienfreundliches Umfeld bieten kann. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bertelsmann Stiftung haben dazu im Rahmen ihres seit 2003 bestehenden Kooperationsprojekts "Balance von Familie und Arbeitswelt" heute das Pilotprojekt: "Europäische Metropolregion Nürnberg - Auf dem Weg zur familienfreundlichsten Wirtschaftsregion" gestartet.
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Franken/Mannheim, 05. 07. 2009
Volksbank Franken und Handwerkskammer Mannheim bereiten den demografischen Wandel vor


Mit der Einrichtung einer Arbeitsgruppe zum demografischen Wandel im Jahr 2006 hat die Volksbank Franken mit Sitz im Neckar-Odenwald-Kreis damit begonnen, innovative Wege frei zu machen, die dem Ziel dienen, den Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur, in der Kreditversorgung von Unternehmen und neuen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Neue Impulse gewann dieses Projekt aus der Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald. Diese wurde vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend beauftragt, konkrete Maßnahmen zur Wohnanpassung, zur Wahrnehmung von Marktchancen für Mittelstand und Handwerk und zur Beschäftigungsförderung zu entwickeln.
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Leipzig, 10. 06. 2009
Fröhliche Atmosphäre und politische Diskussion

Fazit des 9. Deutschen Seniorentages „Leipziger Erklärung“ der BAGSO fordert neues Bündnis der Generationen

„Wir blicken auf drei spannende Tage in einer ausgesprochen fröhlichen Atmosphäre, auf Veranstaltungen mit hohem Niveau und angeregten politischen Diskussionen zurück“, resümierte Walter Link, der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Beim 9. Deutschen Seniorentag, der vom 8. bis 10. Juni 2009 in Leipzig stattfand, waren unter anderem die Schirmherrin Bundeskanzlerin Angela Merkel und der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering zu Gast. „Das Motto der Veranstaltung `Alter leben – Verantwortung übernehmen` verstehe ich als Angebot Älterer an die Gesellschaft und nehme dieses gern an“, sagte die Bundeskanzlerin anlässlich der Eröffnung am 8. Juni. „Wir leben in spannenden Zeiten, denen wir uns guten Mutes stellen. Deutschland wird mit am schnellsten von den Auswirkungen des demographischen Wandels betroffen sein. Ich bin zuversichtlich, dass wir anderen Ländern ein gutes Beispiel geben können und zeigen, dass die vermeintliche Gefahr eine Bereicherung für die Gesellschaft sein kann.“
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Flyer


19.05.2009
Eröffnung des Internet-Portals zur Demografie der Metropolregion Rhein-Neckar durch Frau Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse http://www.leitsystem-demografie-mrn.de




12.05.2009
LUWOGE zeichnet Preisträger aus

Ludwigshafen. Eine Auszeichnung für besonderes Engagement und professionell durchdachte Konzepte haben am 13. Mai 2009 zwei Unternehmen von der LUWOGE erhalten. Mit dem Handwerker- und Lieferanten-Award, welche das Wohnungsunternehmen in diesem Jahr zum fünften Mal vergibt, erkennt die LUWOGE die Leistung ihrer Handwerker und Lieferanten an.


12.05.2009
Thema: Ältere Menschen

Ursula von der Leyen: "Wer heute die richtigen Weichen stellt, hat im demografischen Wandel gute Wachstumsperspektiven"


Unternehmen und Verbände unterzeichnen "Berliner Erklärung" zum demografischen Wandel

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, appelliert an die Unternehmen in Deutschland, sich besser auf den demografischen Wandel einzustellen. In Berlin nahm sie heute die "Berliner Erklärung - Unternehmen gestalten den demografischen Wandel" entgegen. Darin bekennen sich auf Initiative der der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) fünf Unternehmen und zwei Verbände zu ihrer Verantwortung bei der Gestaltung des demografischen Wandels. Unterzeichnet haben die Erklärung die AXA Konzern AG, GALERIA Kaufhof GmbH, Pfizer Deutschland GmbH, TÜV Rheinland, RDA - Internationaler Bustouristik Verband e.V., Plan Plus Faktor Entwicklungsgesellschaft mbH und der Berufsverband deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V.
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10.03.2009
Thema: Gleichstellung

Ursula von der Leyen: "Wir müssen die brancheneigenen Hürden für Wiedereinsteigerinnen beseitigen"


Studie nennt Gründe für Dauer von Erwerbsunterbrechungen / Bundesfamilienministerin besucht auf Unternehmensreise Best-Practice-Beispiele für gelungenen Wiedereinstieg

Ob und wie schnell Frauen nach einer Erwerbsunterbrechung in den Job zurückkehren, hängt stark von ihrem zuletzt ausgeübten Beruf ab. Das ist das zentrale Ergebnis einer Untersuchung des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ausschlaggebend für die Dauer der Pause sind danach in erster Linie die Arbeitsbedingungen und Anforderungen des Berufes, aber auch die Möglichkeiten, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Leichter fällt die Rückkehr vor allem den Frauen, die in Jobs arbeiten, in denen sie zeitlich flexibel ihre Arbeit erledigen können.
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www.mobile-wohnberatung.de jetzt auch in Lindau

Ein Projekt des Bundesfamilienministeriums
Oberbürgermeisterin und Landrat überreichen Urkunden

Wenn es um die Anpassung von Wohn- und Lebensbedingungen an die Erfordernisse des demografischen Wandels geht, ist neben der Akuthilfe im Notfall auch die vorausschauende Planung von Bedeutung. Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und in Kooperation der Handwerkskammern für Schwaben und Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, wurden jetzt acht Unternehmen aus Handwerk und Gewerbe in einer Schulung mit den Normen zur Barrierefreiehit DIN 18024 und DIN 18025 vertraut gemacht.
Diese Weiterbildung, die mit einem schriftlichen Kenntnistest abschließt, ist Voraussetzung zur Teilnahme am Netzwerk www.mobile-wohnberatung.de.

Oberbürgermeisterin Petra Seidel und Landrat Elmar Stegmann konnten nun in Anwesenheit von Vertreterinnen und Vertretern wichtiger Seniorenverbände die Urkunden zu Bestellung als ehrenamtliche mobile Wohnberater überreichen. Diese stehen nach telefonischer Absprache für kostenfreie Kurzberatungen für alle zu Verfügung, die ihr Haus oder ihre Wohnung an zukünftige Bedürfnisse anpassen möchten oder wegen einer Erkrankung oder nachlassender Körperkräfte verändern müssen.
Als einer der Pioniere dieses Angebots berichtete Raumausstattermeister Klaus Gerling von der Heidelberger Polsterei als Vertreter der Handwerkskammer Mannheim über die ersten Schritte, die bereits sechs Jahre zurück liegen und die Notwendigkeit, gerade unter Einbeziehung von Kooperationen und Partnerschaften noch viele notwendige Ideen und Konzepte zur Bewältigung des demografischen Wandels zu entwickeln. Man müsse an Barrierfreiheit nicht nur im Alter und bei Behinderung denken, sondern alle Lebenssituationen von vermeidbaren Barrieren befreien.
Schließlich sei es heute kein Ausnahmefall mehr, wenn Urgrosseltern eine Einschulung begleiteten. Zu denken sei aber nicht nur an das direkte Wohnen, sondern auch an Abstellplätze und Fahrwege für Rollatoren und Elektromobile im öffentlichen Raum. Er empfehle dazu den Besuch der Website www.demografietage.de Ansprechpartner und Koordinator für die www.mobile-wohnberatung.de im Raum Lindau ist Schreinermeister Claus Rees, Tel. 08382/78495 Er freute sich, ergänzend mitteilen zu können, dass noch im Jahr 2009 im Rahmen des Projekts www.neues-wohnen.de des Familienministeriums in Lindau eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema: "Wohnanpassung - geeignete Maßnahmen, technische Hilfen und praktisches Vorgehen" stattfinden soll.


05.02.2009

Bundesfamilienministerium zeichnet innovative Wohngemeinschaften aus

Pressemitteilung Nr. 365/2009

Thema: Ältere Menschen

Bundesfamilienministerium zeichnet innovative Wohngemeinschaften aus
Wettbewerb gestartet / Gewinner erhalten zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschüsse

Wer mit älteren Menschen zusammen wohnen möchte, hat jetzt gute Aussichten auf finanzielle Unterstützung: Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. Die Gewinner des Wettbewerbs erhalten zusätzlich zu einem zinsgünstigen Darlehen der KfW Förderbank bis zu einer Höhe von 100.000 Euro vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Tilgungszuschuss von bis zu 30.000 Euro.

"Wir wollen das selbst bestimmte Wohnen älterer Menschen und das Zusammenleben der Generationen in Deutschland weiter stärken", erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues. "Mit dem Wettbewerb fördern wir ganz konkret neue Projekte, die Menschen im Alltag einander näher bringen. Die Preise sind wie bares Geld - wer also mit anderen zusammen leben möchte, kann durch die Teilnahme am Wettbewerb seinem Ziel einen großen Schritt näher kommen."

Mit dem Wettbewerb soll das gemeinschaftliche Leben und Wohnen von Menschen unterschiedlicher Generationen gefördert und die Selbständigkeit älterer Menschen gestärkt werden. Mitmachen kann, wer ein Gebäude kauft oder baut, um dort eine Wohngemeinschaft einzurichten und selbst darin wohnt. Unterstützt werden sowohl Wohngemeinschaften von jüngeren und älteren Menschen wie Projekte nur für die ältere Generation. Eine Jury wird die Vorschläge nach Qualität und Innovationskraft auswählen. Insgesamt können rund 100 Wohngemeinschaften

gefördert werden. Einzureichen sind die Bewerbungen bei den Sparkassen und Banken vor Ort. Diese leisten eine Erstberatung und leiten die Vorschläge an die KfW weiter. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2009. Die Ausschreibung und ein Antragsmuster finden sich im Internet unter www.bmfsfj.de und www.kfw-foerderbank.de .

Das Programm "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" ist Teil eines Maßnahmenpakets der Bundesregierung zur Verbesserung der Wohnsituation älterer Menschen. Dazu gehören auch die Projekte "Baumodelle der Altenhilfe" (www.baumodelle-bmfsfj.de) und "Neues Wohnen" (www.modellprogramm-wohnen.de ) sowie die in den Konjunkturprogrammen vorgesehene generationengerechte Sanierung von Wohnungen.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: info@bmfsfjservice.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de

Servicetelefon: 01801 90 70 50
Wann können Sie anrufen? montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr


12.01.2009

Thema: Familie

www.direktzu.de/vonderleyen

Fragen Sie direkt die Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
"direktzu von der Leyen" - Bundesfamilienministerin stellt direkten Draht zu Bürgerinnen und Bürgern her

Neues innovatives Webportal ermöglicht persönlichen Austausch mit der Bundesministerin über alle Aspekte der Familienpolitik

Wie stehen die Chancen, den Mehrwertsteuersatz für kindgerechte Produkte auf sieben Prozent zu senken? Profitieren wirklich alle Familien von der Kindergelderhöhung? Wann wird der Besuch des Kindergartens in Deutschland kostenlos? Alle Bürgerinnen und Bürger haben jetzt die Möglichkeit, diese oder ähnliche Fragen an die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen persönlich zu stellen - über die Internetplattform www.direktzu.de/vonderleyen .

Alle zwei Wochen beantwortet die Ministerin die drei Top bewerteten Fragen. Die ersten Antworten werden am 28. Januar 2009 online gestellt. Das Dialogangebot über die direktzu-Plattform soll dazu beitragen, Politik und Bürger einander näher zu bringen. Die Bundesregierung schätzt vor allem das basisdemokratische Element an direktzu: Bürger richten ihre Anliegen direkt an die Politiker. Anschließend entscheiden sie gemeinsam, welche Anliegen beantwortet werden sollen. Die Politiker ihrerseits erfahren aus erster Hand von Ansichten und Meinungen der Bürger.
Und so funktioniert es: Zunächst erfolgt die Registrierung. Danach kann jeder angemeldete Nutzer seinen Beitrag unter der Rubrik "Mein Anliegen" einstellen, eine offene Community ebenfalls registrierter Seitennutzer stimmt dann über diese Beiträge ab.

Die Ministerin beantwortet schließlich jene Anfragen mit den höchsten Punktzahlen. Die Besucher der Website können also nicht nur ihre eigenen Fragen stellen, sondern auch mitentscheiden, auf welche Beiträge Ursula von der Leyen antworten soll.
So können alle Nutzer ihre Ansichten, Meinungen und Kritik frei äußern, um sich in die politische Diskussion einzubringen. Damit geben sie der Bundesfamilienministerin die Möglichkeit, auf Probleme und Sorgen der Menschen einzugehen und öffentlich Stellung zu kontroversen Themen zu nehmen.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: info@bmfsfjservice.bund.de
Internet: http://www.bmfsfj.de

Servicetelefon: 01801 90 70 50
Wann können Sie anrufen? montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr


Erfolgreiches Kundenmanagement mit den Normen DIN 10001, 10002 und 10003

Auch der demografische Wandel stellt neue Fragen Die Planung von Kundenzufriedenheit ist eine wichtige Basis für unternehmerische Erfolge und die Exzellenz von Organisationen. Kleine und mittlere Unternehmen sind bei der Bewertung von Kundenzufriedenheit gegenüber Großbetrieben häufig im Vorteil, weil ihr unmittelbarer Kundenkontakt zumeist sehr viel intensiver ist. Kommt es allerdings zu Störungen im Verhältnis zu Kunden, dann sind guter und vor allem kostengünstiger Rat und geeignete Maßnahmen nicht so ohne weiteres zu finden. Nicht zuletzt der demografische Wandel, der zu neuen Positionen im Kundenverhalten führt, wird es in beinahe allen Unternehmen und Organisationen notwendig machen, das Verhalten gegenüber Kundinnen und Kunden zu überdenken und innovativ zu gestalten. Unterstützung können hier die Normen DIN ISO 10001 bis 10003 leisten, die sich auf drei Handlungsfelder konzentrieren: 1. Wie lässt sich von einem Unternehmen oder einer Organisation das Bemühen um zufriedene Kunden beschreiben und wie werden Differenzen zwischen Versprechungen und deren Einhaltung identifiziert und bewertet? 2. Wie wird mit Reklamationen, berechtigt oder unberechtigt, tatsächlich umgegangen? 3. Wie ist vorzugehen, wenn Konflikte mit Kunden extern ausgetragen werden müssen? Der Kommentar von Klaus Graebig zu den Normen bietet nicht nur erläuternde Ergänzungen zu den manchmal nicht ganz leicht fasslichen Formulierungen der Norm, sondern beinhaltet auch deren vollständigen Texte. Schon die Vermeidung einer einzigen Reklamation dürfte weit ertragreicher sein als der Preis der handlichen Broschüre von 128,00 €. Bezogen werden kann das Werk, das nicht nur dort hilfreich ist, wo ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 eingeführt wurde, direkt beim Beuth-Verlag, Berlin oder über jede Buchhandlung. ISBN 978-3-410-16943-7. Nikolaus Teves 2009-01-21


28. 10. 2008

Köln

Start des bundesweiten Wettbewerbes "Das hilfreiche Alter hilfreicher machen" unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Ursula von der Leyen Stiftung ProAlter schreibt Preisgelder in Höhe von 30.000 Euro aus

Die Stiftung ProAlter schreibt zu ihrem einjährigen Bestehen einen bundesweiten Wettbewerb mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 30.000 Euro aus.
Der Wettbewerb soll zeigen, dass es bereits viele positive Beispiele für "hilfreiches Alter" gibt - in denen das freiwillige soziale Engagement von Älteren für Ältere einen wirksamen Beitrag zur Erhöhung von Lebensqualität und Selbstbestimmung im Alter leistet. "Der Wettbewerb soll die besten Praxisbeispiele und Ideen ermitteln und ihre möglichst weite Verbreitung fördern", so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Prälat i. R. Rudolf Schmidt.

Ältere Menschen helfen anderen Älteren z. B. durch ehrenamtliche Besuchsdienste in Heimen oder z.B. durch Hilfen für Angehörige, damit diese Erwerbstätigkeit und Pflege besser vereinbaren können. Das Ziel lautet: Die Selbsthilfe der Älteren untereinander muss insgesamt ein stärkeres Gewicht bekommen. Der Wettbewerb soll zeigen, wie dieses Ziel erreicht werden kann.
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01.08.2008

Nachholbedarf bei der Erforschung der Lebensbedingungen und Bedürfnisse alternder Menschen mit Behinderung

Großer Themenschwerpunkt im aktuellen KDA-Fachmagazin zeigt: Alten- und Behindertenhilfe müssen besser kooperieren Köln (KDA)


1. August 2008 - Die spezifischen Angebote für alte Menschen mit geistiger Behinderung sind in Deutschland - historisch bedingt - nicht so gewachsen, wie in anderen Ländern. Das Thema gewinnt hierzulande aber immer mehr an Brisanz, da nun nach dem Krieg geborene Menschen mit geistiger Behinderung über 60 Jahre alt sind, wie in der gerade erschienenen Ausgabe 2/08 von PRO ALTER, dem Fachmagazin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), zu lesen ist. Hinzu kommt, dass, bedingt durch den medizinischen Fortschritt und verbesserte frühzeitige Förderungs- und Betreuungsangebote, auch Menschen mit geistiger Behinderung immer älter werden. Die Herausforderungen, die sich bei wachsender Hilfe- und Pflegebedürftigkeit dieser Personen den Familienangehörigen und Mitarbeitenden der Behindertenhilfe stellen, berühren in zunehmenden Maße die Altenpflege und gehören eigentlich auch zum Aufgabenspektrum der noch aufzubauenden Pflegestützpunkte.  
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31.07.2008

Ergebnisbericht von den 1. Demografietagen, 1. - 3. Juli 2008, Mudau im Neckar-Odenwald-Kreis

Ort: 69427 Mudau, Neckar-Odenwald-Kreis, Baden-Württemberg
Einwohnerzahl: 5000 Veranstalter: Gemeinde Mudau im Odenwald, Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald
Förderung: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Projekts: Handwerk, Bausparkassen und Wohnen
Projektleitung: Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, Mudau, Schlossauer Str. 2, Tel. 06284-78-34
Geschäftsführer Nikolaus Teves, Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, Tel. 0621-18002-155
Projektplanung: Nikolaus Teves, Rolf Koch
Organisationsmitarbeit: Gabriele Izzo, Herbert Knapp, Angelika Blatz
Moderation: Nikolaus Teves, Ulla Badura, Anette Reimelt
Internet: www.demografietage.de
Projektziele: Identifikation der Auswirkungen des demografischen Wandels auf eine Gemeinde
Einladungen: Eingeladen wurden Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Glaubensgemeinschaften, Schulen, Kindergärten, Unternehmen, Mieter, Hauseigentümer, Sozialeinrichtungen   
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08.07.2008

LUWOGE setzt mit Haus Noah ein Zeichen zum Thema demografischer Wandel Rheinland-Pfälzischer Finanz- und Bauminister weiht Haus zum Generationenwohnen ein

Die LUWOGE fördert mit einem deutschlandweit einmaligen Konzept das Aktivsein von älteren Menschen: Sie hat im Ludwigshafener Stadtteil Pfingstweide gemeinsam mit Partnern ein Modell für Mehrgenerationenwohnen "Allen gerechtes Wohnen – Haus Noah" erarbeitet. Heute, 8. Juli 2008, hat das Wohnungsunternehmen der BASF das Haus Noah gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Finanz- und Bauminister Prof. Dr. Ingolf Deubel, Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin Ludwigshafen, Dr. Harald Schwager, Vorstandsmitglied der BASF, sowie Hans-Carsten Hansen, Leiter des Kompetenzzentrums Human Resources bei der BASF, eingeweiht. Als ein Projekt der Zukunft sieht Minister Deubel Haus Noah: „Jede gut geplante zukunftsorientierte Investition in die Städte und Wohnquartiere ist nicht nur ökonomisch zu bewerten, sie leistet auch einen wichtigen Beitrag zur sozialen Stabilität. 
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13.06.2008

Thema: Ältere Menschen, Kinder und Jugend

Staatssekretär Hoofe: "Junge Menschen begreifen den demografischen Wandel als Chance" Preisverleihung zum bundesweiten Wettbewerb über Zukunftsbilder von jungen Menschen im demografischen Wandel Am heutigen Freitag, 13. Juni 2008, zeichnet Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesjugendministerium, die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs "Deutschland 2020: geschrumpft?" aus. Schirmherrin ist Bundesjugendministerin Ursula von der Leyen. Insgesamt werden in sieben Preiskategorien 16 Einzel- und Gruppenpreise vergeben. Der erste Preis ist jeweils mit 1.000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 500 Euro und der dritte Preis mit 250 Euro.

Im Rahmen des Wettbewerbs waren Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren aufgefordert, ein Bild davon zu zeichnen, wie Deutschland im Jahre 2020 aussehen wird und was das für sie selbst bedeutet. Die 245 eingereichten Text, Bild-, Film- oder Radiobeiträgen machen deutlich, dass ein Großteil der Wettbewerbsteilnehmer keine Angst vor dem demografischen Wandel hat. Zwar sehen die Jugendlichen durchaus Probleme, erwarten aber insgesamt ein gesellschaftliches Miteinander der Generationen.

"Die Zukunft beschäftigt junge Menschen heute sehr intensiv", sagt Staatssekretär Hoofe im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend anlässlich der Preisverleihung in Berlin. "Nicht nur die Siegerbeiträge zeigen, wie Jugendliche den Herausforderungen mit Zuversicht und Kreativität begegnen können und die Entwicklung aktiv mitgestalten. "Die Zukunft beschäftigt junge Menschen heute sehr intensiv", Die meisten Jugendlichen schauen optimistisch in die Zukunft und begreifen den demografischen Wandel als Chance für unsere Gesellschaft. Wir alle sollten uns ein Beispiel daran nehmen."

Der bundesweite Wettbewerb "Deutschland 2020: geschrumpft?" wurde vom Bundesjugendministerium mit rund 95.000 Euro gefördert und vom Jugendpresse Deutschland e.V. umgesetzt. Ziel des Wettbewerbs war es, einerseits das Wissen über die Alterung der Gesellschaft zu erhöhen und andererseits jungen Menschen Denkanstösse für eine vorausschauende persönliche Lebens- und Berufsplanung zu geben. Die Preisträger wurden von einer unabhängigen Jury in verschiedenen Schulkategorien sowie den Kategorien Studenten/Ehrenamtliche und Jugendliche/Auszubildende ausgewählt.

Außerdem wurde ein Sonderpreis in der Kategorie "Kreatives" verliehen. Die einzelnen Preisträger sind:

Kategorie Förder-/Sonderschule, Gruppenpreis * 1. Preis: Stefanie Blum, Tobias Hamm und Jennifer Balzer von Kolping Bildungszentrum Ellwangen, Baden-Württemberg * 2. Preis: Schüler der Gehörlosenschule Johann-Friedrich-Jencke-Schule, Dresden, Sachsen * 3. Preis: Kunst AG der Schule an der Höh, Lüdenscheid, Nordrhein-Westfalen Kategorie Realschule/Gesamtschule Sek I, Gruppenpreis * 1. Preis: Schüler der Werner-von-Siemens-Schule, Gransee, Brandenburg * 2. Preis: Video-AG der Regionalen Schule Idar-Oberstein, Rheinland-Pfalz Kategorie Gymnasium/Gesamtschule Sek II, Einzelpreis *

1. Preis: Jonas Rosenbrück, Bochum, Nordrhein-Westfalen * 2. Preis: Marielle Sterra, Stuttgart, Baden-Württemberg * 3. Preis: Die Schüler Milan Daus und Jaspar Techel, Lübeck, Schleswig-Holstein sowie Hannes-Caspar Petzold, Kulmbach, Bayern Kategorie Gymnasium/Gesamtschule Sek II, Gruppenpreis *

1. Preis: Radio-AG Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch, Nordrhein-WestfalenKategorie Berufsschule, Gruppenpreis * 1. Preis: Grundkurs Gesellschaftslehre des Berufskollegs Bergkloster Bestwig, NRW sowie die Schüler des St. Nikolaus Stift Füssenich, Nordrhein-Westfalen Kategorie Studenten, ehrenamtlich tätige Jugendliche *

1. Preis: Claudia Hille, Neugersdorf, Sachsen * 2. Preis: Daniela Bohner und Corinna Grabatin, Tübingen, Baden-Württemberg * 3. Preis: Marie Theresa Giese, Hamburg Kategorie Sonderpreis, Kreatives *

1. Preis: Klasse 11b des Gymnasiums Überlingen, Baden-Württemberg Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Jugendpresse Deutschland e.V. unter www.demografie.jugendpresse.de


Kontakt Jugendpresse Deutschland e.V.: Meike Schwarz Wöhlertstr. 18 10115 Berlin Tel. 030/45086550 Mobil: 0178/4306840 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend E-mail: info@bmfsfjservice.bund.de Internet: http://www.bmfsfj.de Servicetelefon: 01801 90 70 50 Wann können Sie anrufen? montags bis donnerstags von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr


Nr. 16/ 2008

Wirtschaftliche Chancen im demografischen Wandel nutzen

Kostenfreie Basisberatung für Unternehmen

Der demografische Wandel zeigt sich nicht nur darin, dass weniger Kinder geboren werden, die Zahl älterer Menschen absolut und relativ wächst und ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger wichtige Funktionen ausfüllen. Kindergärten und Schulen werden geschlossen, Wanderungsbewegungen verändern Stadtteile und ländliche Räume und die Belastungen für Sozialsysteme wachsen. Auch für Unternehmen werden veränderte demografische Strukturen unmittelbar spürbar. Bei der Beschaffung von Nachwuchs und Arbeitskräften, durch Veränderungen bei der Nachfrage und dem Kundenverhalten, durch neue Entscheidungsgrundlagen bei der Kreditvergabe, durch Anpassungsbedarf bei der Arbeitsorganisation und der Sortimentsgestaltung und höhere Sozialkosten.
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Nr. 12/ 2008

Wie bewertet man Wohnqualität im demografischen Wandel?

Kongress bietet Hilfen für die richtige Wohnungswahl

Wohnqualität ist das Ergebnis einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren und persönlicher Empfindungen. Die Bewertung von Wohnqualität hat Einfluss auf Angebot und Nachfrage, auf individuelle Lebensqualität, auf Kostenstrukturen und Versorgungssysteme, auf soziale Kosten und Nachhaltigkeit. Kommunale Entwicklungen, kulturelle, sportliche und schulische Angebote sind mit Wohnqualität ebenso verbunden wie Arbeitsplätze, Nahverkehr und Freizeit. Der demografische Wandel wird gemeinsam mit technischen Entwicklungen und wirtschaftlichen Veränderungen zu neuen Orientierungen im Wohnbereich führen. Zunehmend benötigen Ältere und Menschen mit Behinderungen barrierefreie Lebensräume. Zunehmend stellt sich die Frage nach Energieeffizienz. Zunehmend verändern sich die finanziellen Werte von Wohnungen in Hochhäusern, von Einfamilienhäusern, von Wohnungen in Städten und im ländlichen Raum.
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Nr. 07/ 2008
Demografischer Wandel und Handwerk

Rauenberger Unternehmen bereiten sich vor

Auf Einladung von Bürgermeister und Schirmherr der Initiative www.jung-wohnen-alt-werden.de Frank Broghammer, referierte der Demografiebeauftragte des baden-württembergischen Handwerks über die Auswirkung des demografischen Wandels beim Unternehmerforum Rauenberg. Wichtig bei allen Fragen, die sich mit einer älter werdenden Gesellschaft auseinandersetzen, so Nikolaus Teves, sei es, sich frühzeitig mit den Veränderungen beim Nachfrageverhalten, bei den Wohnbedürfnissen, auf dem Arbeitsmarkt, dem Ausbildungsmarkt, beim verfügbaren Einkommen und im technischen Bereich auseinanderzusetzen. Nur so sei zu gewährleisten, dass man die Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur für eigene wirtschaftliche Erfolge umsetzen kann. Die Handwerkkammer Mannheim Rhein- Neckar-Odenwald bietet dazu eine Vielzahl von Unterstützungen und Hilfen an: Individuelle Beratung, schriftliches Informationsmaterial, Schulungsveranstaltungen und das Internetportal: www.jung-wohnenalt- werden.de. Mit diesen Instrumenten könne gezielt die individuelle Planung von Anpassungs- und Vorbereitungsmaßnahmen mit geringstem Aufwand und positiven Perspektiven realisiert werden. Finanzielle Förderermittel, die teilweise beträchtlich Umfänge annehmen können, können in vielen Bereichen die Initialzündung für Aufträge sein,
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Nr. 05/ 2008
Innovatives Wohnen in einer älter werdenden Gesellschaft

Projektauftrag des Familienministeriums für die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald

Dem Handwerk kommt bei der Gestaltung des Wohnens und der Lebensumgebung eine ganz besondere Bedeutung zu. Sind es doch Handwerksunternehmen, die für die dabei notwendigen Strukturen sorgen. Angefangen vom bewussten Umgang mit Energie, über barrierefreie Baustrukturen und technische Hilfen, die das Leben erleichtern, bis hin zu Ausstattungen, die persönlichen Anforderungen, Bedürfnissen und Gestaltungswünschen entsprechen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald die Aufgabe übertragen, Modelle für das Wohnen in einer älter werdenden Gesellschaft zu entwickeln, die dafür geeignet sind, dass Menschen die von ihnen gewünschte Wohnumgebung finden und nutzen können. Projektpartner dabei sind der Zentralverband des deutschen Handwerks, die Bausparkasse Wüstenrot, der Fachverband Schreiner Baden- Württemberg und die Kreishandwerkerschaft Finsterwalde in Brandenburg. Ziel des Projekts ist es, mit neuen Angeboten und innovativen Instrumenten das Wohnen den Erfordernissen des demografischen Wandels anzupassen. Es sollen dabei nicht nur Netzwerke aufgebaut und Handlungshilfen entwickelt werden, sondern auch Möglichkeiten zukunftsorientierter Wohngestaltung für Mieter und Hauseigentümer. Hauptgeschäftsführer Dieter Müller von der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald sieht in dem Projekt die wichtige Verbindung von Bereitstellung qualifizierter handwerklicher Leistungen mit gesellschaftlichen Notwendigkeiten. Dabei werden wirtschaftliche Potenziale für Unternehmen ebenso betrachtet wie der Nutzen für Nachfrager.
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Nr. 125/ 2007

Fachkraft für barrierefreies Bauen und Wohnen Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden (GG Art. 3 Abs. 3)

Mit zunehmendem Alter verändern sich auch die Ansprüche an Wohnraum und Lebensgestaltung. Wohl jeder wünscht sich im Alter eine Wohnumgebung, die den persönlichen Bedürfnissen genauso entspricht, wie der körperlichen Verfassung. Bei der mittlerweile großen Vielfalt an Wohnmöglichkeiten, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt sind, haben Senioren und ihre Familien häufig die Qual der Wahl. Wer jedoch in punkto Wohnraum, Wohnausstattung, Betreuung, Hilfe und Pflege vorausschauend plant, hat den Grundstein für ein sorgenfreies Leben im Alter bereits gelegt. Mit zukunftsorientiertem Bauen und Modernisieren - ohne Barrieren können Handwerker ihren Kunden ein angenehmes und barrierefreies Leben in der vertrauten Umgebung ermöglichen. Hierzu bietet die Bildungsakademie Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar- Odenwald den interessierten Handwerkern eine Weiterbildung zur „Fachkraft für barrierefreies Bauen und Wohnen“ an.
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Nr. 90/ 2007

Vom Demografiewandel zum Zukunftsmarkt Marktmöglichkeiten für Existenzgründerinnen und Existenzgründer

Wenn immer mehr Menschen ein höheres Lebensalter erreichen und Wanderungsbewegungen zu neuen Bevölkerungsstrukturen führen, dann wandeln sich dabei auch Märkte. Verbunden mit dem technischen Fortschritt und der Alterung von Gebäuden und Infrastrukturen, mit steigenden Energiekosten und veränderten Bedürfnissen bieten sich damit eine Fülle innovativer Möglichkeiten zur Existenzgründung. In Vollzeit, in Teilzeit, in Kooperationen und in Netzwerken. Dienstleistungen für Menschen und Anpassungen von Wohnsituationen werden dabei eine herausragende Rolle spielen. Aber auch Dienstleistungen für Unternehmen, die sich mit ihren Produkten und Angeboten an demografische Veränderungen anpassen müssen. Konkret geht es dabei um Unterstützungen beim Wohnen, um die Erhaltung der Werthaltigkeit von Bauten, um Pflege und Betreuung, um Schulung und Weiterbildung, um neue Techniken und um klassische Angebote.
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Nr. 84/ 2007

Existenzgründung 65plus Klavierbaumeister Andreas Weng geht erneut an den Start

Mit dem Beginn einer Altersrente muss nicht unbedingt der komplette Rückzug aus beruflichen Tätigkeiten erfolgen, so Geschäftsführer Nikolaus Teves von der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar- Odenwald bei der Vorstellung der Initiative „Existenzgründung 65plus“. Im Gegenteil. Wer sich demografische Entwicklung anschaue, der werde erkennen, dass es immer dringlicher sei, die Potenziale des Alters zu erkennen, zu fördern und zu entwickeln. In dieser Initiative 65plus sollen sich Menschen zusammenfinden, die nach Abschluss ihrer beruflichen Laufbahn noch Dinge bewegen möchten. Denkbar, so Teves, seien beispielsweise Handwerksmeisterin und Handwerksmeister, die sich um die Abwicklung von Renovierungsarbeiten bei älteren Menschen kümmern, ehemals Angestellte und alle, die noch Kraft und Energie in sich spüren, neue Aufgaben anzugehen.
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Nr. 68/ 2007

Kongress: Wohnen in einer älter werdenden Metropolregion Rhein- Neckar Netzwerk www.urban-plus.de entwickelt Ideen für den demografischen Wandel

Die Gestaltungsmöglichkeiten zukünftiger Lebensumstände werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Einflüsse geprägt. Dabei kommt dem Wohnen neben technischen und organisatorischen Innovationen, dem demografischen Wandel, den finanziellen Ressourcen, dem Arbeitsmarkt und globalen Einflüssen eine entscheidende Bedeutung zu. Wohnen entscheidet über Lebensqualität und Lebensfreude, beeinflusst das verfügbare Einkommen und das Vermögen, steht in Wechselwirkung mit Gesundheit und Pflege und kann soziale Kontakte fördern oder verhindern. Unübersehbar sind die gesellschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen von Wohnstrukturen, die sich nicht zuletzt auch in rechtlichen Rahmenbedingungen und einem besonderen Schutz der Wohnung niederschlagen.
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Nr. 47/2007

Richtig wohnen im Alter
Nachlassende Körperkräfte lassen sich mit Technik ausgleichen

Wenn in höherem Lebensalter die körperlichen Kräfte nachlassen, kann geeignete Wohntechnik für Ausgleich sorgen. Leicht bedienbare Armaturen, elektrische Rollläden, bodengleiche Duschen und angepasste Möbel tragen ebenso zum persönlichen Wohlbefinden bei wie die richtige Beleuchtung, Sicherheitseinrichtungen und gut ablesbare Heizungssteuerungen. Das Handwerk sorgt für den Einbau und für die notwendigen baulichen Anpassungen. Wichtig dabei ist, dass man jede Maßnahme der Renovierung und baulichen Sanierung dazu nutzt, frühzeitig Wohnqualität herzustellen, die sich auch im sparsamen Umgang mit Energie und in der Beseitigung belastender Barrieren zeigt.
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Nr. 46/2007

Wie kann man morgen wohnen und sein Leben lebenswert gestalten?

Handwerk und urban-plus informieren auf dem Landesseniorenkongress in Mannheim

Oft sind es die kleinen Dinge des Alltags, die gerade Menschen in höherem Lebensalter Schwierigkeiten machen. Der Wasserhahn funktioniert nicht, die Heizung muss umgestellt werden, eine Tür klemmt, oder die Küche benötigt einen neuen Anstrich. Manchmal stellt sich aber auch die Frage nach einem barrrierefreien Bad, einer bequem nutzbaren Küche, veränderten Raumzuschnitten, einem Balkon oder nach technischen und baulichen Hilfen für die Pflege. In all diesen Situationen bieten die Unternehmen des Handwerks kostengünstige und qualifizierte Lösungen. Wenn es darum geht, hochgelegene und schwer erreichbare Fenster zu reinigen, Maßnahmen gegen unerwünschte Besucher zu treffen, bequeme und komfortable Wohnsituationen zu schaffen und Barrieren abzubauen, findet man beim Handwerk ebenso Ideen wie zur gesunden Ernährung oder zur Nutzung des Internets.
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Regionalgespräche  Rhein-Neckar zum Demografischen Wandel


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