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DIN-Normen Literatur, Ratgeber, Publikationen

Heft 2008-01 © Nikolaus Teves
Barrierefreiheit als Prinzip?

Die richtige Gestaltung von Barrieren entscheidet über den Nutzen Der Wunsch nach Barrierefreiheit beherrscht eine Vielzahl von Diskussionen, die den demografischen Wandel und die Gestaltung von Wohn- und Lebensumgebungen für ältere und behinderte Menschen zum Inhalt haben. Ganz sicher wird niemand widersprechen, wenn Bürgersteige abgesenkt und Rampen gebaut werden, damit Rollstuhlfahrer ohne fremde Hilfe einkaufen können. Bestimmt herrscht Einigkeit über die Notwendigkeit, Wohnsituationen durch breite Türen, elektrische Antriebe, automatische Steuerungen, bodengleiche Duschen und rutschfeste Beläge von Barrieren zu befreien. Doch sollte bei all dem nicht vergessen werden, dass Barrieren durchaus ihren Sinn haben können. Etwa wenn ein Balkongeländer Abstürze verhindert oder die Barriere einer roten Ampel den Verkehrsfluss sicher gestaltet. Weiter

Thesenpapier 05 © Nikolaus Teves
Kriterien für die Bewertung von Wohnungen und Wohnumgebungen

Ansätze für Marketingkonzepte im demografischen Wandel.
Es ist eine der herausragenden Aufgaben des Handwerks, Wohnraum zu erstellen, Wohnraum zu gestalten und Wohnumgebungen an sich verändernde Bedürfnisse anzupassen. In vielen Fällen, etwa bei der Zusammenarbeit mit Architekten und Planern, setzt das jeweilige Handwerksunternehmen dabei vorgegebene Konzepte um. Ein bedeutender und im Rahmen des demografischen Wandels absehbar wachsender Anteil von Leistungen umfasst auch planerische und gestalterische Elemente. Diese Elemente bieten eine Fülle von Marktchancen. Um diese Marktchancen in ertragsstarke Umsätze umzuwandeln, ist es notwendig zu wissen, nach welchen Kriterien Nachfrager und Entscheidungsträger Wohnsituationen und Wohnumgebungen bewerten. Aus dieser Kenntnis lassen sich dann Angebote entwickeln und neue Märkte erschließen. Weiter

Thesenpapier 2006-04 © Nikolaus Teves
Gesamtwirtschaftliche Aspekte des Wohnens in einer älter werdenden Gesellschaft

Das Wohnen stellt im Rahmen gesamtwirtschaftlicher Überlegungen einen bedeutenden Faktor dar. Im Jahr 2001 betrug der Anteil der Ausgaben für das Wohnen an den Haushaltsausgaben mit durchschnittlich 615 € ca. 31,5 %. Die Fragen, die die sich im Zusammenhang mit dem Wohnen in einer älter werdenden Gesellschaft stellen, befassen sich nicht nur mit den unmittelbar dem Wohnen zurechenbaren Kosten und Mitteln wie - Mieten, - Zinsen, - Kapitalbindung, - Bauunterhaltung, - Energiekosten, - Wasser, - Abwasser, - Versicherungen, - Beratung, - Dienstleistungen, - Steuern, - Vermögensverwendung Weiter


Thesenpapier 2005-01 © Nikolaus Teves
Die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf das Handwerk

Die älter werdende Gesellschaft, in der wir uns befinden, steht vor bedeutenden Herausforderungen, die in alle Lebensbereiche hineinwirken. Die Lebenserwartung steigt, die Zahl der Menschen mit höherem Lebensalter wächst absolut und relativ zur Gesamtbevölkerung und die Anforderungen an die Gestaltung des Wohnens, der Lebensumstände und der Sozialsysteme befinden sich in einem grundlegenden Wandel. Paradigmen der Nachkriegszeit verlieren an Bedeutung und müssen neuen Wertvorstellungen Platz machen, deren Dimensionen vielfach noch kaum bewusst sind. Weiter

Thesenpapier 2005-02 © Nikolaus Teves
Die Rolle von Kreditinstituten bei der Planung und Realisierung altersgerechter, barrierefreier und individueller Wohn- und Lebenssituationen.

Die demografische Entwicklung stellt jeden einzelnen und die gesamte Gesellschaft vor bedeutende Herausforderungen, die in alle Lebensbereiche hineinwirken. Die Lebenserwartung steigt, die Zahl der Menschen mit höherem Lebensalter wächst absolut und relativ zur Gesamtbevölkerung und die Anforderungen an die Gestaltung des Wohnens, der Lebensumstände und der Sozialsysteme befinden sich in einem grundlegenden Wandel. Paradigmen der Nachkriegszeit verlieren an Bedeutung und müssen neuen Wertvorstellungen Platz machen, deren Dimensionen vielfach noch kaum bewusst sind. Der Umbau der Sozialsysteme hat spürbar begonnen und neue Szenarien der Einkommensverteilung werden unter Aspekten globaler Einflüsse entwickelt. Weiter

Thesenpapier 2005-03 © Nikolaus Teves
Die Auswirkungen der demografischen Entwicklung auf die Kommunen

Die älter werdende Gesellschaft steht vor bedeutenden Herausforderungen, die in alle Lebensbereiche hineinwirken. Die Lebenserwartung steigt, die Zahl der Menschen mit höherem Lebensalter wächst absolut und relativ zur Gesamtbevölkerung und die Anforderungen an die Gestaltung des Wohnens, der Lebensumstände und der Sozialsysteme befinden sich in einem grundlegenden Wandel. Paradigmen der Nachkriegszeit verlieren an Bedeutung und müssen neuen Wertvorstellungen Platz machen, deren Dimensionen vielfach noch kaum bewusst sind. Weiter



Regionalgespräche  Rhein-Neckar zum Demografischen Wandel


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Februar 2012


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